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Landesgartenschau Lahr Eröffnungstag am 12. April 18

Eine stattliche Gruppe von 50 Frauen und Männern aus Verwaltung, Gemeinderat, Aufsichtsrat und dem Team der LGS, Mitgliedern der Freunde der Landesgartenschau und Oberbürgermeister Zeitler besuchten den Eröffnungstag der Landesgartenschau in Lahr im Ortenaukreis. Nach der Eröffnungsfeier wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen von sehr engagierten Lahrerinnen durch die Highlights der Gartenschau geleitet. War der Vormittag noch recht kühl, kam mittags die Sonne und bescherte den Besuchern einen interessanten Rundgang durch das frühlingshaft aufblühende weitläufige Gelände.

Fahrt zur Landesgartenschau Lahr Wasserpumpe

Hier wurde am Rande eine Wohnsiedlung auf ehemaligem Ackerland ein Bürgerpark mit großzügigen Sport- und Spielplätzen geschaffen, wobei die Nutzung nach der Gartenschau im Vordergrund steht. Obwohl die Weitläufigkeit des Geländes in Lahr im Gegensatz zur kompakten Gestaltung in Überlingen steht, konnten wertvolle Anregungen und Informationen mitgenommen werden. Mit einer schönen Heimfahrt durch den Schwarzwald klang der Tag aus.

Fahrt zur Landesgartenschau Lahr Gruppenbild
Fahrt zur Landesgartenschau Lahr Obstkiste Sitzgelegenheit

Besuch beim Gemeindepsychiatrischen Zentrum Überlingen - GpZ

Blick vom GPZ über Gartenschaugelände
Vom Balkon des Gebäudes erschloss sich ein weiter Blick über das Gartenschaugelände, auf dem sich Bagger und Lkw bewegten.
Wäscherei im GPZ
In der Wäscherei

Aufgrund er Einladung zu einem Informationsbesuch des GpZ haben sich ein Dutzend Freunde der Landesgartenschau beim GpZ in der Oberen Bahnhofstraße getroffen. Den Sonnenschein nutzend wurde den Besuchern vor dem Gebäude im Stuhlkreis eine Übersicht über die Aufgaben des GpZ gegeben.

Felsenkeller beim GPZ
Einführung vor dem Felsenkeller

Erstaunt waren die Besucher über die Tatsache, dass die Einrichtung über 100 Arbeitsplätze für Menschen, die infolge einer psychischen Krankheit Unterstützung brauchen, in einem Druckstudio, im Handel, bei Montagearbeiten, einer Wäscherei und in der Küche mit dem Ziel der Rehabilitation und Integration geschaffen hat. Im Hause werden ambulante Leistungen eines psychiatrischen Krankenhauses angeboten. Weiterhin gibt die Einrichtung Hilfe bei alltagspraktischen Problemen, bei Wohnen, Haushaltsführung, bei Geldangelegenheiten, Umgang mit Behörden, Freizeitgestaltung etc. mit dem Projekt „KnallAktiv Begegnung inklusiv“.

Felsenkeller GPZ
Ausklang im Felsenkeller
Restaurant GPZ
Blick ins Restaurant

Die Teilnehmer waren beeindruckt, konnte man sich doch bisher keine genaue Vorstellung vom GpZ machen. Die anschließende Besichtigung der Räume, insbesondere von Restaurant und Küche sowie der Wäscherei verstärkte den positiven Eindruck.
Vom Balkon des Gebäudes erschloss sich ein weiter Blick über das Gartenschaugelände, auf dem sich Bagger und Lkw bewegten. Im „Felsenkeller“ des GpZ schloss der Nachmittag mit einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Muffins aus der GpZ-Küche.

 

Lothar Stolba

Bericht der Mitgliederversammlung am 02.05.18 mit Vorstellung von Projekten

Gut besucht war die Mitgliederversammlung am 2. Mai 2018 der Freunde der Landesgartenschau im Parkhotel St. Leonhard. Alt-OB Reinhard Ebersbach als Vorsitzender begrüßte OB Zeitler, der in seinen Ausführungen auf den Besuch bei der Landesgartenschau Lahr einging und auf die Unterschiede zur Gartenschau Überliegen hinwies, die durch die Einbeziehung der ganzen Stadt und des Bodensees einen ganz besonderen Charakter erhält. Er dankte dem Verein für die Unterstützung der Landesgartenschau. Herr Ebersbach berichtete über die Aktionen des Vereins im Vergangenen Jahr und die Vorbereitung der Projekte im Vorstand und dankte für die harmonische Zusammenarbeit. Schriftführer Lothar Stolba konnte einen erfreulichen Zugang an Mitgliedern vermelden und freut sich auf weitere Unterstützer. Schatzmeister Uwe Frassmann konnte einen positiven Bericht über die Finanzen geben, die durch Mitgliedsbeiträge und Überschüsse aus Promenaden- und sonstigen Festbeteiligungen eine gute Basis für die geplanten Projekte ergeben. Die Entlastung des Schatzmeisters übernahm der Schriftführer Lothar Stolba, sie erfolgte einstimmig. Die Kassenprüfer wurden wiedergewählt.

 

 

Frau Stoll-Zeitler übernahm die Vorstellung des ersten Projektes, einer Seilbahn für Kinder auf dem neuen Gartenschaugelände. Da diese Ausgabe nicht im Budget der LGS GmbH vorgesehen war, übernehmen die Freunde der Landesgartenschau die Kosten hierfür und erfüllen damit einen Herzenswunsch der Kinder aus den Workshops. Die Versammlung sprach sich einstimmig dafür aus.

 

Ein weiteres Projekt stellte Alexander Ruhe vor: Die Öffnung und Präsentation „privater Paradiese“. Hier können Gärten und Hinterhöfe, die der Öffentlichkeit verborgen sind, den Besuchern zeitweise zugänglich gemacht werden, ggf. verbunden mit privaten Events. Näheres auf der Homepage.

 

In einem leidenschaftlichen Vortrag präsentierte Yannik Dindorf die Idee eines „Workout-Parks“ insbesondere für Jugendliche. An Turn- und Hangelstangen wird Bewegung in frischer Luft kostenlos geboten und ein Treffpunkt mit sinnvoller Freizeitgestaltung geschaffen. Das Projekt fand großen Beifall, stellt es doch ein attraktives Angebot für Jugendliche dar, die sich in Überlingen oft vernachlässigt vorkommen. Frau Stoll Zeitler musste die Erwartungen dämpfen, da auf dem neuen Gelände kein Platz hierfür vorhanden ist. Dem Vorschlag, den Workout-Park auf dem Seesportplatz einzurichten, musste OB Zeitler eine Absage erteilen, da auf diesem Platz voraussichtlich Parkraum durch Unterkellerung geschaffen werden wird. Die Anregung, die Einrichtung auf dem „Fischerplatz“ am Gondelhafen zu schaffen, wurde jedoch positiv aufgenommen und OB Zeitler sagte hierfür eine Prüfung zu.

 

Frau Mittelmeier erläuterte das Projekt „Überlinger Gassen blühen auf“. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Gärtnereien und Blumenhäusern werden verschiedene Gassen mit reichem Blumenschmuck von den Bewohnern verschönt und den Besuchern die Gartenstadt damit präsentiert.

 

Der Leiter des städtischen Grünflächenamtes, Herr Geiger, präsentierte ein Projekt für Baumpflanzungen an den Verbindungsstraßen zu den Teilorten. Dort wo es möglich ist sollen einheimische Bäume, gespendet von den Bürgern, eine sichtbare Verbindung entlang der Straßen schaffen. Entsprechende Pläne liegen im Grünflächenamt vor, teilweise fehlen noch die Zustimmungen der Grundstückseigentümer.

 

In der abschließenden Fragerunde beantwortete OB Zeitler Fragen zum Park- und Zubringerverkehr während der Gartenschau und zu den Standortmöglichkeiten des Workout-Parks.

 

Ganz nah am Wasser

Neujahrsführung im neuen jahr 2018 durch den Uferpark zeigt, wie stark sich das Gelände bereits verändert hat

Jetzt kann man das Wasser nicht nur sehen, sondern auch erleben.

Jetzt kann man das Wasser nicht nur sehen, sondern auch erleben. Diese Erfahrung machten im Jahr 2017 mehr als 2000 Interessierte und am Ende auch immer begeisterte Besucherinnen und Besucher der Baustellenführung der Landesgartenschau Überlingen 2020 GmbH. Das Versprechen „natürlich ufernah“ hat die LGS eingelöst.

 

Das Team der LGS wird auch weiterhin der Öffentlichkeit an jedem ersten Samstag im Monat von April bis Oktober zeigen, wie der Uferpark immer mehr Gestalt annimmt. Aufgrund der Arbeitspause im Park, der guten Witterung und der ungebrochenen Nachfrage gab es zum Jahresauftakt eine Extraführung, an der rund 100 Interessierte teilnahmen.

 

"Mit denen bekommt man das Gefühl,
direkt ins Wasser zu schaukeln"

Vor allem im zweiten Bauabschnitt, vom Eingang des ehemaligen Campingplatzes bis zum Bahnhof Therme, gab es viel zu sehen. Roland Leitner und Edith Heppeler, die beiden Geschäftsführer der Landesgartenschau Überlingen 2020 GmbH, führten die Gruppen direkt dorthin, wo der Unterschied am größten ist: an das Bodenseeufer. An der Stelle der alten Bahnhofstraße entsteht unter anderem ein knapp 230 Meter langer Flachuferbereich mit direktem Seezugang, den man schon deutlich erkennt. Hier wird auch ein stufenloser Weg zum See angelegt.

„Zuerst haben wir den Asphalt samt der darunterliegenden Tragschicht entfernt, dann Tonnen von Erde bewegt und damit begonnen, den Aussichtspunkt beim Bahnhof Therme, der mal fünf Meter hoch sein wird, zu modellieren und die drei Terrassen am See anzulegen", schildert Edith Heppeler die bisherigen Arbeiten. Auf der untersten Terrasse wird größtenteils Strandrasen gepflanzt, die zweite Stufe wird mit einer großen Sandfläche ein Spielparadies für Kinder und die Riesenschaukeln auf der obersten Terrasse laden Groß und Klein ein. „Mit denen bekommt man das Gefühl, direkt ins Wasser zu schaukeln", so die Geschäftsführerin.

 

„Ich habe gegen die Gartenschau gestimmt"

Einige Besucherinnen und Besucher sind zum ersten Mal zu einer Baustellenführung gekommen. „Ich habe gegen die Gartenschau gestimmt", sagt eine junge Überlingerin ganz offen. „Aber jetzt bin ich froh, dass die Mehrheit dafür war." Sie kann sich vorstellen, nach der Landesgartenschau 2020, wenn der Uferpark für alle frei zugänglich sein wird, viele Spaziergänge durch den Park bis zur Sylvesterkapelle zu machen. Andere waren schon oft dabei. „Es ist mein fünfter Besuch", sagt ein älterer Herr. Und es soll nicht der letzte gewesen sein. Ihn interessiert, wie sich die Baustelle entwickelt. „Man kann schon so viel vom künftigen Park erkennen", sagt er.

 

Sie erfüllen damit einen Herzenswunsch vieler Kinder...

Was man noch nicht sehen kann, berichten die beiden Geschäftsführer. Etwa, dass es 2018 eine Ausschreibung für die Spiellandschaft geben wird, weitere Bäume gepflanzt werden, intensiv am Verkehrskonzept gearbeitet wird, eine Seebühne entstehen soll und vieles mehr. Eine Seilbahn wird von den Freunden der Landesgartenschau finanziert. Sie erfüllen damit einen Herzenswunsch vieler Kinder in Überlingen, die Anfang 2017 bei einer großen Bürgerbeteiligung von Stadt und LGS GmbH Ideen für die Spiellandschaft gesammelt haben.

 

Auf dem zweiten Aussichtspunkt des Parks, im Westen bei der alten Trauerweide, endet der Rundgang mit Reaktionen, die das LGS-Team schon bei vielen Führungen erlebt hat: Große Begeisterung angesichts der neuen Perspektiven auf den Bodensee und die Landschaft ringsum.

 

Susanne Suchy

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Landesgartenschau Überlingen 2020 GmbH

Fahrt nach Bad Herrenhalb am 10.09.17

Ein rückblickendes und vorausblickendes Schreiben der LGS:

  Sehr geehrte Damen und Herren,

 

liebe Freunde der Landesgartenschau Überlingen 2020, wir haben den Ausflug zum Abschlusstag der Gartenschau in Bad Herrenalb mit Ihnen sehr genossen. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Teilnahme.

Der Tag war wertvoll, nicht nur weil Sie Gartenschauluft schnuppern und ein Gefühl für eine Abschlussveranstaltung [...] bekommen konnten.

Es gab auch genügend Zeit für den persönlichen Austausch mit Ihnen, den wir intensiv in den nächsten Wochen und Monaten fortsetzen werden.

Gemeinsam wollen wir Ideen entwickeln für die Zeit der Landesgartenschau, aber auch für den Tag der feierlichen Übergabe der Landesgartenschaufahne von Lahr an Überlingen am 14. Oktober 2018.

[...]

Wir uns werden uns bald wieder bei Ihnen melden zur Abstimmung von Terminen und Projekten.

 [...]

Mit freundlichen Grüßen

Roland Leitner

Geschäftsführer Landesgartenschau Überlingen 2020 GmbH

IDEEN vom ERSTEN WORKSHOP AM 30.04.16

VERANSTALTUNGEN IDEEN

 

  • Planungsphase für Veranstaltungen beginnt Mitte 2017; aktuell werden Ideen gesammelt
  • Bespielung von Plätzen zu Gesundheitsthemen
  • Kulturelle Veranstaltungen für verschiedene Alters- und Interessensgruppen
  • Theater, Musik, Musical von Überlinger Vereinen
  • Skulpturenpfad
  • Baubereich zum Mitmachen, der erst am Ende der LGS fertig ist
  • Integration des „Sommertheaters“ in das Programm der LGS
  • Stadtführungen mit historischen Bezügen

WASSER in der Stadt & BODENSEEUFER IDEEN

  • Erlebbarkeit fördern
  • Bessere Integration der Stadtbäche in das städtische Erleben
  • Wassererfahrungen und Experimentierfelder am Nellenbach
  • Übergangszonen zwischen Wasser und Land besser erlebbar machen

IM UND AUF DEM SEE IDEEN

  • Schwimmende Seebühne, Stege oder Wasserinseln zur Förderung der Erlebbarkeit
  • OpenAirKino am See
  • Erschließung der LGS für Segler und Motorbootfahrer
  • Einbeziehung der Häfen und Wassersportclubs in die LGS
  • Schnorchel- und Tauchkurse, um das Ufer näher kennenzulernen

STADT IDEEN

  • Stadt als lebendigen Lebensraum erlebbar machen
  • Aufwertung der Innenstadt, z.B. Blumenkästen an den Häusern
  • Städtische Kleinode wie Bad- und Stadtgarten, Park Rauenstein (v.a. im Veranstaltungsjahr)
  • Private Keller, Hinterhöfe und Gärten für Ausstellungen und Aktionen öffnen
  • Verschönerung des Bahnhofs Mitte (ZOB) als Visitenkarte der LGS-Stadt
  • Illuminierter St. Johannturm

BÄUME IDEEN

  • Verwendung der gefällten Bäume für einen sinnvollen Zweck
  • Streuobstwiesen in und um Überlingen, alte Bäume pflegen und gemeinschaftlich nutzen, Überlinger Baumweg
  • Wiederbelebung von Apfelsorten (Lehrpfad), Schloss Rauenstein
  • Selbsternte-Projekt mit Flüchtlingen

GÄRTEN IDEEN

  • Integratives Gärtnern (Menzinger Gärten) für Menschen aller Nationen und Generationen
  • Essbare Pflanzen im öffentlichen Raum, vertikale Gärten, Balkongärten, Dachbegrünung der Flachdächer
  • Nutzpflanzenrabatte
  • Diverse Workshops, Führungen, Kurse
  • Alte Sorten und Saatgut fördern
  • Weingarten unterhalb des Museumsgartens

STADTGRÄBEN IDEEN

  • Öffnung
  • Kunstprojekte im Stadtgraben
  • Aufwertung der Gestaltung und Bepflanzung inkl. Beschreibung der Flora und Fauna

STADTGRÄBEN – AUSARBEITUNG

 

Stadtgrabenführugen:

  • Stadtgeschichte und Entstehung
  • Märchenführung für Kinder: Schulen, Kindergärten, Lesezeichen e.V.. In Zusammenarbeit mit den Überlinger Holzbaubetrieben evt. Erstellung von passenden Märchenfiguren. Zusammenarbeit mit Werkrealschule.
  • Abendführungen (ggf. mit Laternen)

Pflanzenpfad mit Infotafeln:

  • Beginn 2017 mit Anpflanzungen
  • Schattenpflanzen
  • als Verbindung zwischen Stadtgarten und Blatterngraben

Stahltreppe zur Uhlandhöhe:

  • Bepflanzung mit rankenden Gewächsen, damit der nüchterne und kalte Stahl versteckt wird
  • Beginn 2017 mit Anpflanzungen
  • Unterstützung und Kooperationspartner: Grünflächenamt und Verschönerungsverein
  • Einbeziehung des Kunstvereins am Gallerturm mit Skulpturenausstellung unterhalb der Waldburg
  • Vorbereitende Gespräche mit Herrn Otto im Verlauf von 2017

Gute Erfahrungen für den zu begehenden Weg:

Beginn bei der Postgarage//Sandbergleweg//Pfeiffenlötersruh//Johanniter Turm (ehem. Kloster) Marienbrunnen//Museum//im Graben zur Rosenobel-Schanz// hinauf zum Bahnhof/ Überqueren der Straße am Parkhaus Mitte rechts vorbei zum Tunneleingang//hinauf zur Sternwarte/hinunter in den äusseren Graben/ zum Turm//Bahnentlüftung-Rapunzelturm/ Stadttor/hinunter zum Blatterngraben/Treppenaufgang Uhlandhöhe/ Gallerturm/ Stadtgarten/ See/Ende

Ich habe solche Führungen schon gemacht, somit Grundkenntnisse vorhanden; Verfeinerung dieser Kenntnisse bei und mit H. Liehner/Archiv.

In Schwäbisch-Gmünd war der Verbindungsweg im Wald vom "Himmel" zurück in die Stadt mit einer tollen Kugelbahn bestückt. Spass für Jung und Alt könnte ähnlich im Stadtgraben erstellt werden.

Kooperation mit Forstschülern??

Kleines Konzert oder Freilichttheaterbühne im Blattergraben?

Theater- und Konzertbühne und Bänke für Aufführungen im Graben, Aufbau zwischen Stadttor /Schräge und Eingang Blatterngraben; Bühne im Bereich des Blatterngrabens; Zuschauer auf der Schräge Richtung Stadttor; Aufbau möglichst so, dass das Modularsystem schnell auf- und abgebaut werden kann. Sitzflächen nummeriert mit Aufbau-Plan da evt. unterschiedliche Höhen und Schrägen berücksichtigt werden müssen. Einbindung der Stahlbau-Firma, die den Treppenaufgang zur Uhlandhöhe erstellt hat, oder Gespräche mit Stahlbau-Rettich in Bodman.

Quellturm:  Ich war noch nie in der Herrmannsschanz/Quellturm.

Eventuell kann das Innere interessant gestaltet werden, damit eine Begehbarkeit möglich gemacht werden kann.

VERTIEFUNG BEIM ZWEITEN WORKSHOP AM 19.11.16

GÄRTEN – AUSARBEITUNG

  • Menzinger Gärten (detailliertes Konzept in Bearbeitung)
  • als Hausgärten erhalten, aber für die LGS öffnen. Aktuelle Pächter könnten Unterstützung durch Paten für das LGS-Jahr bekommen.
  • Nist- und Lebensräume für Nützlinge fördern (Bienen, Nistkästen etc.), Imkervereine!
  • Führungen, Lesungen, Seminare anbieten.
  • Historische Bezüge über Infotafeln bekannt machen.
  • Kleingartenanlage Rauensteinstraße: z.B. Ausstellungsfläche für Firmen
  • Park Schloss Rauenstein/Apfelanlage: Baumpflegekurse, Bienenstation, Wildblumenwiese
  • Verkehrsinseln mit Wildblumen bepflanzen
  • Urban Gardening fördern

BÄUME – AUSARBEITUNG

  • Alleen entlang der Ausfallstraßen
  • Bäume in Neubaugebieten (Schättlisberg)
  • Umsetzung vor und nach LGS
  • Finanzierung: Städte, Privatpersonen (inkl. Namensschilder)
  • Voraussetzung: Stadt sollte Standorte ausweisen.

KUNST IN DER STADT – AUSARBEITUNG

 

Künstler: lokal, national, international

Kunstprojekte auch zusammen mit Kindern und Jugendlichen gestalten (z.B. Mosaike, Sprayen mit Erwachsenen)

Orte:

  • Gräben: Windkanal, Lichtprojektionen, Kugelbahn, Skulpturenparcours
  • Parks: Schaukel, Spiegelprojekte
  • Mantelhafen: schwimmende Kunst/Licht auf Wasser
  • Promenade: Aktionskünstler
  • Stadt: Gebäude mit Licht bespielen

Galerien: auf MoleWest vor Westbahnhof

Kooperationspartner: Heimische Betriebe, Akademie am See

Finanzierung: LGS, Sponsoren (Firmen, privat, Mainau, ...)

Fragen: Wie findet man die Künstler? Plattformen? Was kann eine gerechte Vorgehensweise sein? Wer kann was finanzieren?

IM UND AUF DEM SEE – AUSARBEITUNG

  • Baresel-Insel mit spiegelnden Fassadenteilen verkleiden (Finanzierung durch Fassadenfirmen)
  • Schiff oder Fähre als Veranstaltungsort: Ankerplatz? Fix oder mobil? Oldtimerschiff? Schiff für Open-Air Kino nutzen.
  • Wassersportvereine einbinden: LGS-Besucher mit auf das Wasser nehmen.

 WASSER UND ÜBERLINGEN – AUSARBEITUNG

 

  • Historische Wasserspuren erforschen, sichtbar oder wiedererkennbar machen
  • Altstadt-Seezugänge
  • Zeit Veranstaltung als Thema zu LGS
  • Heilwasser, Kneipp
  • Erlebnis, Erfinden und Spiel, Kreativität (Mantelhafen, Gondelhafen, Turmgasse)
  • Bodensee Hydroskulptur zwischen Kunst, Wissenschaft, Menschen und Emotionen: „Was erzählt uns der See?!“
  • Gedächtnis des Wassers, Lauterwasser ...
  • Wirtschaft und Forschung, Bodensee Wasserversorgung
  • Wassersportvereine aktivieren

 VERANSTALTUNGEN – AUSARBEITUNG

 

  • Nachgestellte Historie
  • Belagerung des Stadtgrabens
  • Freilichtbühne (Mobil), Baresel oder Stadtgraben
  • Open Air Uferpark West
  • Blasmusikwochenende mit Nussdorfer BM-Freunden (Nussdorf/Attersee, Österreich)
  • Floristenwettbewerb
  • Grafittiwettbewerb oder andere Wettbewerbe
  • Sommertheater Mobil
  • Geschichtsträchtige Stadt, vieles ist erhalten; mit Neuem verbinden.
  • Bürgerstadt, nicht nur auf Tourismus getrimmt.
  • Viele verschiedene Strömungen (spirituelle, gesundheitsorientierte, ökologische etc.), die in gutem Einvernehmen miteinander leben. Geist der Stadt.
  • Kleinteilig und großzügig, Lebensart, Stadtbild, Wasser, Gärten; romantische Winkel, Gassen und Treppen.
  • Susohaus mit Quelle/Tropfen; Heinrich Seuse.
  • Markt am Mittwoch und Samstag.
  • Entdecken von Rückzugsräumen.
  • Vielgestaltiges , geistiges Leben.
  • Entschleunigung: Das etwas langsamere Tempo im Vergleich zu anderen Städten.
  • Möglichkeiten, die sich hier in der Stadtentwicklung noch anbieten.
  • Überlingen hat viel Potenzial für Veränderungen. Die Stadt muss moderner werden.
  • „Ich möchte mich in der Baubranche einbringen, damit es eine schöne und gute LGS in Überlingen am Bodensee wird.“
  • Die LGS ist eine einmalige Chance, die Stadt für eine lebenswerte Zukunft umzugestalten.
  • Leben auf der Sonnenseite: Wassersport, Hinterland, Tradition, 3 Länder/1 See, mehr Gastronomie in Einkaufsstraßen und auf Plätzen.
  • Bodensee als Sommerbadeplatz, Therme im Winter.
  • Kurze Wege zu Loipen in Heiligenberg.
  • Gleichberechtigtes Miteinander.
  • Wasser – Weite – Sprache
  • Kreative, interessante, einzigartige Menschen in einer außergewöhnlichen, abwechslungsreichen Umgebung – Tradition und Brauchtum.
  • Eine Kleinstadt mit See, Natur und ganzjährig ein lebhaftes Stadtleben, also keine hochgeklappten Bürgersteige im Winter.
  • Nähe von Bodensee und Alpen. Südliches Flair – Weinbau, Sonne, Stadtgestalt. Wasserlandschaften und Tobel.
  • Erreichbarkeit von See und Ufer zu Fuß. Garten- und Kneippstadt.
  • Kulturelles Leben und Vielfalt (Kleinkunst, Theater, Kinos, Musikveranstaltungen auch im Winter), Gastronomie und Orte, um sich mit Freunden zu treffen, auch im Freien. Bioläden und Cafes, alte, schöne Häuser.
  • Eine liebenswerte Stadt mit vielen Möglichkeiten.
  • Man muss hier nicht weg, wenn man Urlaub machen möchte.
  • Dörfliche Gemeinschaft im mediterranen Klima.
  • Das Liebenswerte unserer Stadt ist die freundliche Weltoffenheit der Mitbürger.
  • Mittelalterlichen Charakter erhalten; Denkmalschutz für Häuser; Gräben; Sichtachsen zum See erhalten; Landungsplatz als ganz freie Fläche erhalten, wenn nicht gerade ein Ereignis stattfindet; Stadtverkehr beruhigen.
  • Vielzahl der biologisch landwirtschaftenden Betriebe. Gute Nahrungsmittel, gesunde Luft und Wasser.
  • Besonderes Licht, Atmosphäre.

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Projektideen

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Präsentation der Ergebnisse Hauptversammlung 2017
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Entspannt...

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Bekenntnisse eines ansonsten unauffälligen Baummörders
"In letzter Zeit wurde ich immer wieder aus heiterem Himmel verbal attackiert und - nur so als ein Beispiel - mit dem Etikett 'Baummörder' gebrandmarkt. Als Freund der Landesgartenschau habe ich das bisher als eine Art argumentative Hilflosigkeit der radikal Unzufriedenen angesehen..."
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KOMMENTAR

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Kommentar zur Fahnenübergabe
Kommentar unseres 2. Vorsitzenden Winfried Ritsch zur Fahnenübergabe von Öhringen an Lahr und unseren ersten Spatenstich ______________________________________________________
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OberbürgermeisterWahl

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05.12. 16 Zehn Fragen an die Kanditaten
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Lahrer Tag in Öhringen
Bericht unseres 2. Vorsitzenden Winfried Ritsch zum Abschluss- tag (Lahrer Tag) der Landesgar- tenschau Öhringen 2016 und der Fahnenübergabe an die Stadt Lahr, die 2018 die Landesgarten- schau ausrichten wird
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Unterwegs mit unserem Verschönerungsverein
Bericht unseres 2. Vorsitzenden Winfried Ritsch über einen Besuch der Landesgartenschau Öhringen 2016 mit dem Verschönerungsverein
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