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Hier finden Sie interessantes Hintergrundmaterial zu vergangenen Themen und ältere Artikel.

IDEEN vom ERSTEN WORKSHOP AM 30.04.16

VERANSTALTUNGEN IDEEN

 

  • Planungsphase für Veranstaltungen beginnt Mitte 2017; aktuell werden Ideen gesammelt
  • Bespielung von Plätzen zu Gesundheitsthemen
  • Kulturelle Veranstaltungen für verschiedene Alters- und Interessensgruppen
  • Theater, Musik, Musical von Überlinger Vereinen
  • Skulpturenpfad
  • Baubereich zum Mitmachen, der erst am Ende der LGS fertig ist
  • Integration des „Sommertheaters“ in das Programm der LGS
  • Stadtführungen mit historischen Bezügen

WASSER in der Stadt & BODENSEEUFER IDEEN

  • Erlebbarkeit fördern
  • Bessere Integration der Stadtbäche in das städtische Erleben
  • Wassererfahrungen und Experimentierfelder am Nellenbach
  • Übergangszonen zwischen Wasser und Land besser erlebbar machen

IM UND AUF DEM SEE IDEEN

  • Schwimmende Seebühne, Stege oder Wasserinseln zur Förderung der Erlebbarkeit
  • OpenAirKino am See
  • Erschließung der LGS für Segler und Motorbootfahrer
  • Einbeziehung der Häfen und Wassersportclubs in die LGS
  • Schnorchel- und Tauchkurse, um das Ufer näher kennenzulernen

STADT IDEEN

  • Stadt als lebendigen Lebensraum erlebbar machen
  • Aufwertung der Innenstadt, z.B. Blumenkästen an den Häusern
  • Städtische Kleinode wie Bad- und Stadtgarten, Park Rauenstein (v.a. im Veranstaltungsjahr)
  • Private Keller, Hinterhöfe und Gärten für Ausstellungen und Aktionen öffnen
  • Verschönerung des Bahnhofs Mitte (ZOB) als Visitenkarte der LGS-Stadt
  • Illuminierter St. Johannturm

BÄUME IDEEN

  • Verwendung der gefällten Bäume für einen sinnvollen Zweck
  • Streuobstwiesen in und um Überlingen, alte Bäume pflegen und gemeinschaftlich nutzen, Überlinger Baumweg
  • Wiederbelebung von Apfelsorten (Lehrpfad), Schloss Rauenstein
  • Selbsternte-Projekt mit Flüchtlingen

GÄRTEN IDEEN

  • Integratives Gärtnern (Menzinger Gärten) für Menschen aller Nationen und Generationen
  • Essbare Pflanzen im öffentlichen Raum, vertikale Gärten, Balkongärten, Dachbegrünung der Flachdächer
  • Nutzpflanzenrabatte
  • Diverse Workshops, Führungen, Kurse
  • Alte Sorten und Saatgut fördern
  • Weingarten unterhalb des Museumsgartens

STADTGRÄBEN IDEEN

  • Öffnung
  • Kunstprojekte im Stadtgraben
  • Aufwertung der Gestaltung und Bepflanzung inkl. Beschreibung der Flora und Fauna

STADTGRÄBEN – AUSARBEITUNG

 

Stadtgrabenführugen:

  • Stadtgeschichte und Entstehung
  • Märchenführung für Kinder: Schulen, Kindergärten, Lesezeichen e.V.. In Zusammenarbeit mit den Überlinger Holzbaubetrieben evt. Erstellung von passenden Märchenfiguren. Zusammenarbeit mit Werkrealschule.
  • Abendführungen (ggf. mit Laternen)

Pflanzenpfad mit Infotafeln:

  • Beginn 2017 mit Anpflanzungen
  • Schattenpflanzen
  • als Verbindung zwischen Stadtgarten und Blatterngraben

Stahltreppe zur Uhlandhöhe:

  • Bepflanzung mit rankenden Gewächsen, damit der nüchterne und kalte Stahl versteckt wird
  • Beginn 2017 mit Anpflanzungen
  • Unterstützung und Kooperationspartner: Grünflächenamt und Verschönerungsverein
  • Einbeziehung des Kunstvereins am Gallerturm mit Skulpturenausstellung unterhalb der Waldburg
  • Vorbereitende Gespräche mit Herrn Otto im Verlauf von 2017

Gute Erfahrungen für den zu begehenden Weg:

Beginn bei der Postgarage//Sandbergleweg//Pfeiffenlötersruh//Johanniter Turm (ehem. Kloster) Marienbrunnen//Museum//im Graben zur Rosenobel-Schanz// hinauf zum Bahnhof/ Überqueren der Straße am Parkhaus Mitte rechts vorbei zum Tunneleingang//hinauf zur Sternwarte/hinunter in den äusseren Graben/ zum Turm//Bahnentlüftung-Rapunzelturm/ Stadttor/hinunter zum Blatterngraben/Treppenaufgang Uhlandhöhe/ Gallerturm/ Stadtgarten/ See/Ende

Ich habe solche Führungen schon gemacht, somit Grundkenntnisse vorhanden; Verfeinerung dieser Kenntnisse bei und mit H. Liehner/Archiv.

In Schwäbisch-Gmünd war der Verbindungsweg im Wald vom "Himmel" zurück in die Stadt mit einer tollen Kugelbahn bestückt. Spass für Jung und Alt könnte ähnlich im Stadtgraben erstellt werden.

Kooperation mit Forstschülern??

Kleines Konzert oder Freilichttheaterbühne im Blattergraben?

Theater- und Konzertbühne und Bänke für Aufführungen im Graben, Aufbau zwischen Stadttor /Schräge und Eingang Blatterngraben; Bühne im Bereich des Blatterngrabens; Zuschauer auf der Schräge Richtung Stadttor; Aufbau möglichst so, dass das Modularsystem schnell auf- und abgebaut werden kann. Sitzflächen nummeriert mit Aufbau-Plan da evt. unterschiedliche Höhen und Schrägen berücksichtigt werden müssen. Einbindung der Stahlbau-Firma, die den Treppenaufgang zur Uhlandhöhe erstellt hat, oder Gespräche mit Stahlbau-Rettich in Bodman.

Quellturm:  Ich war noch nie in der Herrmannsschanz/Quellturm.

Eventuell kann das Innere interessant gestaltet werden, damit eine Begehbarkeit möglich gemacht werden kann.

VERTIEFUNG BEIM ZWEITEN WORKSHOP AM 19.11.16

GÄRTEN – AUSARBEITUNG

  • Menzinger Gärten (detailliertes Konzept in Bearbeitung)
  • als Hausgärten erhalten, aber für die LGS öffnen. Aktuelle Pächter könnten Unterstützung durch Paten für das LGS-Jahr bekommen.
  • Nist- und Lebensräume für Nützlinge fördern (Bienen, Nistkästen etc.), Imkervereine!
  • Führungen, Lesungen, Seminare anbieten.
  • Historische Bezüge über Infotafeln bekannt machen.
  • Kleingartenanlage Rauensteinstraße: z.B. Ausstellungsfläche für Firmen
  • Park Schloss Rauenstein/Apfelanlage: Baumpflegekurse, Bienenstation, Wildblumenwiese
  • Verkehrsinseln mit Wildblumen bepflanzen
  • Urban Gardening fördern

BÄUME – AUSARBEITUNG

  • Alleen entlang der Ausfallstraßen
  • Bäume in Neubaugebieten (Schättlisberg)
  • Umsetzung vor und nach LGS
  • Finanzierung: Städte, Privatpersonen (inkl. Namensschilder)
  • Voraussetzung: Stadt sollte Standorte ausweisen.

KUNST IN DER STADT – AUSARBEITUNG

 

Künstler: lokal, national, international

Kunstprojekte auch zusammen mit Kindern und Jugendlichen gestalten (z.B. Mosaike, Sprayen mit Erwachsenen)

Orte:

  • Gräben: Windkanal, Lichtprojektionen, Kugelbahn, Skulpturenparcours
  • Parks: Schaukel, Spiegelprojekte
  • Mantelhafen: schwimmende Kunst/Licht auf Wasser
  • Promenade: Aktionskünstler
  • Stadt: Gebäude mit Licht bespielen

Galerien: auf MoleWest vor Westbahnhof

Kooperationspartner: Heimische Betriebe, Akademie am See

Finanzierung: LGS, Sponsoren (Firmen, privat, Mainau, ...)

Fragen: Wie findet man die Künstler? Plattformen? Was kann eine gerechte Vorgehensweise sein? Wer kann was finanzieren?

IM UND AUF DEM SEE – AUSARBEITUNG

  • Baresel-Insel mit spiegelnden Fassadenteilen verkleiden (Finanzierung durch Fassadenfirmen)
  • Schiff oder Fähre als Veranstaltungsort: Ankerplatz? Fix oder mobil? Oldtimerschiff? Schiff für Open-Air Kino nutzen.
  • Wassersportvereine einbinden: LGS-Besucher mit auf das Wasser nehmen.

 WASSER UND ÜBERLINGEN – AUSARBEITUNG

 

  • Historische Wasserspuren erforschen, sichtbar oder wiedererkennbar machen
  • Altstadt-Seezugänge
  • Zeit Veranstaltung als Thema zu LGS
  • Heilwasser, Kneipp
  • Erlebnis, Erfinden und Spiel, Kreativität (Mantelhafen, Gondelhafen, Turmgasse)
  • Bodensee Hydroskulptur zwischen Kunst, Wissenschaft, Menschen und Emotionen: „Was erzählt uns der See?!“
  • Gedächtnis des Wassers, Lauterwasser ...
  • Wirtschaft und Forschung, Bodensee Wasserversorgung
  • Wassersportvereine aktivieren

 VERANSTALTUNGEN – AUSARBEITUNG

 

  • Nachgestellte Historie
  • Belagerung des Stadtgrabens
  • Freilichtbühne (Mobil), Baresel oder Stadtgraben
  • Open Air Uferpark West
  • Blasmusikwochenende mit Nussdorfer BM-Freunden (Nussdorf/Attersee, Österreich)
  • Floristenwettbewerb
  • Grafittiwettbewerb oder andere Wettbewerbe
  • Sommertheater Mobil
  • Geschichtsträchtige Stadt, vieles ist erhalten; mit Neuem verbinden.
  • Bürgerstadt, nicht nur auf Tourismus getrimmt.
  • Viele verschiedene Strömungen (spirituelle, gesundheitsorientierte, ökologische etc.), die in gutem Einvernehmen miteinander leben. Geist der Stadt.
  • Kleinteilig und großzügig, Lebensart, Stadtbild, Wasser, Gärten; romantische Winkel, Gassen und Treppen.
  • Susohaus mit Quelle/Tropfen; Heinrich Seuse.
  • Markt am Mittwoch und Samstag.
  • Entdecken von Rückzugsräumen.
  • Vielgestaltiges , geistiges Leben.
  • Entschleunigung: Das etwas langsamere Tempo im Vergleich zu anderen Städten.
  • Möglichkeiten, die sich hier in der Stadtentwicklung noch anbieten.
  • Überlingen hat viel Potenzial für Veränderungen. Die Stadt muss moderner werden.
  • „Ich möchte mich in der Baubranche einbringen, damit es eine schöne und gute LGS in Überlingen am Bodensee wird.“
  • Die LGS ist eine einmalige Chance, die Stadt für eine lebenswerte Zukunft umzugestalten.
  • Leben auf der Sonnenseite: Wassersport, Hinterland, Tradition, 3 Länder/1 See, mehr Gastronomie in Einkaufsstraßen und auf Plätzen.
  • Bodensee als Sommerbadeplatz, Therme im Winter.
  • Kurze Wege zu Loipen in Heiligenberg.
  • Gleichberechtigtes Miteinander.
  • Wasser – Weite – Sprache
  • Kreative, interessante, einzigartige Menschen in einer außergewöhnlichen, abwechslungsreichen Umgebung – Tradition und Brauchtum.
  • Eine Kleinstadt mit See, Natur und ganzjährig ein lebhaftes Stadtleben, also keine hochgeklappten Bürgersteige im Winter.
  • Nähe von Bodensee und Alpen. Südliches Flair – Weinbau, Sonne, Stadtgestalt. Wasserlandschaften und Tobel.
  • Erreichbarkeit von See und Ufer zu Fuß. Garten- und Kneippstadt.
  • Kulturelles Leben und Vielfalt (Kleinkunst, Theater, Kinos, Musikveranstaltungen auch im Winter), Gastronomie und Orte, um sich mit Freunden zu treffen, auch im Freien. Bioläden und Cafes, alte, schöne Häuser.
  • Eine liebenswerte Stadt mit vielen Möglichkeiten.
  • Man muss hier nicht weg, wenn man Urlaub machen möchte.
  • Dörfliche Gemeinschaft im mediterranen Klima.
  • Das Liebenswerte unserer Stadt ist die freundliche Weltoffenheit der Mitbürger.
  • Mittelalterlichen Charakter erhalten; Denkmalschutz für Häuser; Gräben; Sichtachsen zum See erhalten; Landungsplatz als ganz freie Fläche erhalten, wenn nicht gerade ein Ereignis stattfindet; Stadtverkehr beruhigen.
  • Vielzahl der biologisch landwirtschaftenden Betriebe. Gute Nahrungsmittel, gesunde Luft und Wasser.
  • Besonderes Licht, Atmosphäre.

Projektideen

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Präsentation der Ergebnisse Hauptversammlung 2017
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Vortrag Dreiseitl-Hauptversammlung-2017-
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OberbürgermeisterWahl

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05.12. 16 Zehn Fragen an die Kanditaten
Hier haben die vier Oberbürgermeister-
Kanditaten unsere 10 Fragen beantwortet.
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10_Fragen_an_Kanditaten.pdf
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Hier finden Sie ältere Artikel der Freunde.

Entspannt...

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Bekenntnisse eines ansonsten unauffälligen Baummörders
"In letzter Zeit wurde ich immer wieder aus heiterem Himmel verbal attackiert und - nur so als ein Beispiel - mit dem Etikett 'Baummörder' gebrandmarkt. Als Freund der Landesgartenschau habe ich das bisher als eine Art argumentative Hilflosigkeit der radikal Unzufriedenen angesehen..."
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KOMMENTAR

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Kommentar zur Fahnenübergabe
Kommentar unseres 2. Vorsitzenden Winfried Ritsch zur Fahnenübergabe von Öhringen an Lahr und unseren ersten Spatenstich ______________________________________________________
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Bericht

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Lahrer Tag in Öhringen
Bericht unseres 2. Vorsitzenden Winfried Ritsch zum Abschluss- tag (Lahrer Tag) der Landesgar- tenschau Öhringen 2016 und der Fahnenübergabe an die Stadt Lahr, die 2018 die Landesgarten- schau ausrichten wird
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2016-10-09 - Artikel 3.pdf
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Bericht

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Unterwegs mit unserem Verschönerungsverein
Bericht unseres 2. Vorsitzenden Winfried Ritsch über einen Besuch der Landesgartenschau Öhringen 2016 mit dem Verschönerungsverein
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2016-09-16 - Artikel 2.pdf
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